Fachgebiet Foto- Forensik

(kriminalistische Forensik)

(kriminalistische Forensik)

(kriminalistische Forensik)

Ermittlungsbehörden stehen häufig nur begrenzte Kapazitäten und ein veraltetes Equipment* zur Verfügung. Die KTU oder das zuständige LKA sind grenzwertig überlastet, die Bearbeitungszeit erstreckt sich teilweise über Jahre. Ich arbeite mit 5k Bildschirmen und Software, die den Ermittlungsbehörden hierzulande kaum bekannt sein dürfte. Secret Service, NCIS, CSI, FBI oder Scotland Yard verwenden die Soft- und Hardware, die ich zur forensischen Auswertung verwende. Ich bilde mich täglich weiter und meine Arbeit basiert stets auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und geht darüber hinaus.

Hierbei sind kaum Grenzen gesetzt. Ob es um die Kenntlichmachung wichtiger Details, die Analyse von verwendeten Schusswaffen (Fachwissen nachweislich vorhanden), Schusswinkel, Blutspuren (Info über die Verwendung findende Technik) oder der Identifizierung von Personen anhand von Bildern geht, bin ich Ihr Ansprechpartner in Sachen Foto- und Videoforensik.

 

Überwachungskameras verfügen über Weitwinkelobjektive, wodurch die Inhalte verzerrt dargestellt werden. Vor einer Auswertung werden diese Abbildungsfehler korrigiert.
Ich verwende z. B. bei der Körperhöhenrekonstruktion in Überwachungsvideos keine veraltete Technik, die im besten Fall zum Ausschluss einer Tatperson herangezogen werden kann. Die verwendete Technik, foto-basierendes 3D Scanning, zusammen mit modernster Methodik, um Maße korrekt und präzise zu ermitteln, verfügt, richtig angewandt über Toleranzen von <1 cm.

 

Was ich biete:
Begutachtung sowie gerichtsverwertbare Auswertung von Fotografien (analog sowie digital), Videomaterial und Screenshots hinsichtlich ihrer Herkunft und Echtheit. Das Auslesen diverser Merkmale und Informationen wie z. B. GPS Daten, verwendete Kameras und deren Einstellungen, verwendete Software zur Bildbearbeitung, sowie die Feststellung von Bild- und Foto-Manipulationen jeglicher Art. Gleichermaßen biete ich auch die Anfertigung von Fotografien und Screenshots bzw. sogenannter Bildschirmkopien. Dies dient der Beweissicherung, einerseits restriktiv, um beispielsweise eine schlüssige Beweiskette für das Gerichtsverfahren zu sichern, oder präventiv zur laufenden Sicherung von Beweisen und Dokumentation. Ermittlungsberichte sind rekonstruierbar und auch für den Laien nachvollziehbar.
Weiterhin biete ich die forensische Auswertung von Fotografien und Beweisvideos, die Kenntlichmachung von Merkmalen, wie z. B. der Rekonstruktion bzw. Wiederkenntlichmachung von KFZ Kennzeichen (Info) oder Personen in Spiegelungen von anderen Gegenständen und Objekten zu differenzieren. In forensischen Ermittlungsverfahren können so wichtige Details zu Tage treten. Ein Forensiker sieht meist mehr auf einem Foto als ungeschulte Personen. In der Vergangenheit konnte ich z. B. in Überwachungsvideos Schusswaffen, die das LKA aufgrund einer Bewegungsunschärfe übersah, (NRW LKA Düsseldorf) erkennen. Steckdosen geben z. B. Hinweise auf das Land, Gesichtsformen auf die Herkunft der darauf befindlichen Personen. Teilweise können mit aktueller Software sogar Ausweisnummern auf Fotos sichtbar gemacht werden.

 

Selbstverständlich kann ich auch schnell und präzise unbeteiligte Tatpersonen oder andere Details in Video- bzw. Fotomaterial unkenntlich machen und so das Material schnell und effizient zur Öffentlichkeitsfahndung zurückreichen.

 

Der gelieferte Datenträger ist hierbei nicht von nennenswerter Bedeutung, ebenso biete ich dem Auftraggeber die Möglichkeit eines verschlüsselten Datentransfers. So entfällt die zeitaufwendige Ver- und Rücksendung von USB Datenträgern.

Videomaterial auf einem Smartphone**? Kennwortgesichert? Auch hier finde ich meist einen Weg, an die notwendigen Daten heranzukommen.

Der Täter hat die kriminelle Energie, ich das Know-how :xD
Das Tätigkeitsfeld der Foto- Forensik ist eine stark wachsende und immer bedeutsamer werdende Sparte in der kriminalistischen Forensik. Gerade im Bereich des Kindesmissbrauchs konnten in der Vergangenheit mittels der Foto- Forensik viele Straftäter gefasst und Kinder vor weiteren Misshandlungen geschützt werden. Unter den Ermittlungsbehörden beschäftigt sich allen voran das LKA oder auch das Bundeskriminalamt (BKA) mit bildforensischen Methoden. Es geht meist um die Foto-Authentisierung, aber auch um die qualitative Verbesserung des Fotos, damit auf schlechtem Video- bzw. Fotomaterial weitere Merkmale zu erkennen sind. Des Weiteren muss in Bereichen der Kinderpornografie, des Kunstbetruges und terroristischer Bekennervideos u. a. festgestellt werden, woher das Material kommt und ob deren Echtheit bestätigt werden kann.

Jetzt unverbindlich anfragen:  support@intelligent-pixel.com

*Am 1. Juli 2019 wurde ich von 2 Beamten des LKA München in Sachen „Tötungsdelikt des Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke“ im Auftrag des LKA Hessen (SOKO ‚Liemecke) in meinem Münchner Büro als Zeuge vernommen. Das seitens des LKA verwendete Equipment war mehr als veraltet. Soft und Hardware stürzten während meiner Vernehmung mehrmals ab. Am Ende der Vernehmung versagte dann auch noch der Drucker. Um die Befragung zu beenden, mussten die Beamten in die nächstgelegene Polizeiinspektion, um ein unterschriftsfähiges Exemplar auszudrucken. Dieser Umstand ist meiner Meinung nach einer Katastrophe, die änderungsbedürftig ist.

**Smartphones sollten nach einer durchgeführten Beschlagnahme stets an eine Powerbank oder ein anderes zur Verfügung stehendes Ladegerät angeschlossen werden. Dies macht es uns oft um ein Vielfaches leichter, auf verschlüsselte Systeme zuzugreifen. Ebenso gilt es vorhandene Backups auf dem lokalen Mac oder bei iOS, der iCloud, sicherzustellen. Backups sind für die Durchführung einer Brute-Force-Methode wesentlich geeigneter.

Anfang Mai 2019 hatte ich im Auftrag der Süddeutsche Zeitung und des Spiegel das ‘#StracheVideo’ geprüft und als authentisch befunden. Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte darauf mehr Details zum Thema “Digitale Forensik”: “Das Strache-Video hat für ein politisches Erdbeben in Österreich gesorgt. So hat der Datenforensiker George A. Rauscher festgestellt, dass das Video keine Fälschung war”.