Forensik ist die wissenschaftlich und technische Untersuchung von Vorgängen zu ermittlerischen Zwecken. In der Regel sollen dadurch kriminellen Handlungen aufgeklärt werden. Das ist aber kein Muss

Es gibt zudem verschiedene forensische Gebiete. Allen gemein sind die fünf W’s:

– Wer (hat gehandelt)?
– Was (ist geschehen)?
– Wie (wurde vorgegangen)?
– Wo (ist es passiert und)?
– Wann (ist es passiert)?

Wie der Überschrift zu entnehmen ist, sollen sich unsere News in erster Linie um die digitale Forensik drehen. Daraus ergeben sich einige Besonderheiten, da sich der Täter in der Regel nicht am infizierten Rechner zu schaffen macht, sondern aus dem Verborgenen und über das Internet handelte. Daher sind das wo und wann, aber auch wer eine Attacke ausgeführt hat, häufig nicht mehr nachvollziehbar, wenn diese abgeschlossen ist!

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Prävention künftiger Angriffe und Datenverluste.

Grundsätzlich gliedert sich die IT-Forensik in zwei Bereiche: die Computer-Forensik, die sich mit Daten von Computern, PDAs und Mobiltelefonen und der Data-Forensik, die sich mit den Datenbanken und -beständen von Anwendungen befasst.
Beiden gemein ist wiederum die Sicherstellung Beweiserheblicher Daten und Handlungen für spätere Zivil- oder Strafprozesse.

Aber auch im Rahmen öffentlich-rechtlicher Verfahren kann eine Sicherung beweiserheblicher Daten entscheidend sein. So hatten wir kürzlich einen Kunden, der eine öffentliche Ausschreibung auf Grund eines technischen Fehlers des Onlineportals verpasst hat!
Eine Klage auf Berücksichtigung seines Angebots im Rahmen der öffentlichen Ausschreibung hat nur dann Erfolg, wenn er die ordnungsgemäße und rechtzeitige Bedienung des Portals seinerseits nachweisen kann! Dazu ist schnellstmögliches, Nein! Sofortiges Handeln erforderlich! Insbesondere die lückenlose Und gerichtsverwertbare Beweissicherung kann nur durch einen Profi gewährleistet werden!

Wir helfen Ihnen gerne…

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